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Sydney ist eine Reliktjägerin aus Fallout 3.

Geschichte

Als Kind wurde Sydney zur Weise, als ihr Vater bei einem Waffenhandel im Statesman Hotel getötet wurde. Sie musste alleine durch Washington, D.C. laufen, war aber fähig zu überleben, weil ihr Vater ihr beigebracht hat, wie man Waffen benutzt und wartet, seit sie ganz klein war. Sydney wurde zur Reliktjägerin und arbeitete für Abraham Washington. In ihren eigenen Worten: "Nachdem er mich mit Kronkorken vollgepumpt hatte, wurde ich stockbesoffen, wurde danach flachgelegt und war das erste Mal seit Langem glücklich".

Sydney ist eine unabhängige Söldnerin, die sich darauf spezialisiert hat, Reliquien zu erhalten. Sie geht gerne Risiken ein wenn es sich auch wirklich lohnt, so wie die Beschaffung der Unabhängigkeitserklärung. Wegen Ihrer Vergangenheit hat sie ein gespaltenes Verhältnis zu Männern im allgemeinen. Als sie sehr jung war, wurde ihre Mutter von Raidern vergewaltigt und getötet. Sie verbarchte Jahre damit ihre Kampffertigkeiten zu perfektionieren und drückt sich nie vor einem Handel.

Quests

Interaktion mit dem Spieler

Hinweise

  • Wenn man in Underworld einen Kampf anfängt, wenn sie dort ist, unterstützt sie einen.
  • Sie kann sehr nützlich sein, um die Ruinen von DC zu erforschen, wenn man ein niedriges Level hat, besonders in Kombination mit Begleitern wie Charon oder Dogmeat, weil diese kein Karma benötigen. Es ist jedoch nützlich, wenn man Stimpaks dabei hat, da sie als Quest-Begleiterin nicht automatisch die Energie auffüllt.
  • Auch wenn Sydneys Gesundheit durch Dialoge wieder aufgefüllt werden kann, werden ihre verkrüppelten Körperteile nicht mehr geheilt.

Hinter den Kulissen

  • In einer US-Amerikanischen Fernsehserie mit dem Titel "Relic Hunter"[1] geht es um eine Frau namens Sydney Fox, die Artefakte und Reliquien auf der ganzen Welt sammelt, dies könnte eine Referenz sein.

Externe Verweise

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