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NewCanaan

New Canaan

Neu Kanaan war eine mormonische Stadt, die auf den Ruinen von Ogden, Utah gebaut wurde.

Geschichte

Die Stadt New Canaan wurde im Jahre 2235 vom Propheten Judah Black auf den Ruinen von Ogden[1] in Utah erbaut. Die Bewohner kamen aus den Ruinen von New Jerusalem in Salt Lake City, dem zerstörten Utopiah der Vorkriegs-Mormonen. In New Jerusalem passierte eine größere Katastrophe, wahrscheinlich weil die Einwohner mit Außenstehenden nichts zu tun haben wollten und überheblich waren.

Aus dem zerbrochenen Glas und brennenden Stahl von New Jerusalem führte Judah Black die Bewohner in den Norden. Die Stadt, die sie dort errichteten, war bei weitem nicht ideal. Sie litten stark an dem Wiederaufbau. Die ursprüngliche Bevölkerung der Siedlung war knapp 100. 2253 leben nur noch etwas mehr als 50 Leute in New Canaan. Judah Black starb 2245. Zwei Jahre später behauptete Jeremiah Rigdon, Visionen mit Gott zu haben. Die meisten der Stadtbewohner glaubten Jeremiah, doch einigen wurde es auch zu bunt und sie zogen weg.

2253 wanderten dutzende Flüchtlinge aus dem Krieg zwischen der RNK und der stählernen Bruderschaft in die Stadt. Jeremiah wollte nicht den gleichen Fehler begehen, der New Jerusalem ins Verderben gestürzt hat, also ließ er alle rein, jedoch hatte er Schwierigkeiten, den Frieden zu bewahren.

Im Jahre 2281 ist New Canaan eine stetig wachsende Stadt, die großen Einfluss im Südwesten hat, die Handelsrouten nördlich von New Vegas kontrolliert und handelswilligen Karawanen schwere Steuern aufbrummt, wodurch es für die RNK schwer wird, sich auszubreiten.

Drei Monate nach der ersten Schlacht um den Hoover-Staudamm hießen die Stadtbewohner den Gefallenen Joshua Graham wieder willkommen, womit sie Caesar verärgerten, der Graham aus der Weltgeschichte löschen wollte. Aus diesem Grund ließ er die Weißbeine, ein Stamm, der bald Teil der Legion wurde, die Bewohner in Zion und in New Canaan angreifen. Die Stadt wurde zerstört und der Anführer der Bande streute Salz über die Felder, damit dort nie wieder etwas wachsen konnte.

Nur gerademal um die dreißig Leute überlebten den Angriff, inklusive Joshua Graham und Daniel. Die Überlebenden formierten sich am Colorado River neu und wussten, dass Städte nur aus Stein und Marmor sind, das wahre Herz einer Gemeinde sind aber die Leute. Also waren sie optimistisch, dass sie sich wieder ein neues Leben aufbauen konnten.

Beschreibung

Die äußeren Stadtteile grenzen nicht an den Great Salt Lake und bestehen hauptsächlich aus kaputten Gebäuden, in denen Landstreicher und Flüchtlinge leben (wie das Westende von Klamath). Die RNK-Flüchtlinge sind auch das Hauptproblem in der Gegend. Manche von ihnen halten sich überhaupt nicht an die strikten Verordnungen der Stadt. Es gibt sogar welche, die vor den Stadtmauern leben müssen, weil sie dank ihrem unakzeptablen Verhalten ins Exil geschickt werden mussten. Das sorgt für den ein oder anderen Zwischenfall, da Jeremiah Rigdon nur die Leute mit frischem Wasser versorgt, die innerhalb der Stadtmauern leben. Die Brennpunkte in dieser Gegend sind die Westwand sowie das Westtor, die Landstreicher-Häuser, das Wachenhaus, der Gemischtwarenladen und das Schlachthaus.

Jeden Tag wagen sich Jeremiah und einige tapfere Mormonen nach draußen, um mit den Flüchtlingen zu verhandeln. Wurde eine Person einmal verbannt, gibt es nur einen Weg zurück nach Canaan: man muss das baptistische Mormonenritual absolvieren.

Die Stadt an sich grenzt an den Great Salt Lake in Utah. Sie wird von selbstgebauten Mauern und Zement umgeben. Die Stadtbewohner wohnen hier und halten hier auch ihre Geschäfte ab. Dafür, dass durch den Ort mal ein atomarer Sturm gefegt ist, sieht alles recht ordentlich aus, zumindest ordentlicher als an den Außengrenzen. Zusätzlich zu den Farmen und Häusern der Canaaniten stehen hier die Kirche, das Gefängnis/Büro des Sheriffs und die Pumpenhütte. Jeremiah und zwei Priester kann man normalerweise in der Kirche antreffen, aber sie haben auch eigene Wohnungen. Einer der wichtigsten Aspekte der Stadt ist die Toleranz aller Rassen. Vier Ghule (ein Leuchtender) und ein Supermutant markieren dabei, dass jeder willkommen ist.

Ogden's Bahnhof bleibt weiterhin nutzlos, wenn der Spieler die Züge wieder repariert, kann er sie auch benutzen. Ein paar Leute leben bei den Bahngleisen, inklusive der Mutanten und Ghule. Zwar ist es hier nicht so ordentlich wie in der Stadt, aber immer noch besser als die Außengrenzen.

Bewohner


Externe Verweise

  1. ^ Ogden (Utah), Wikipedia
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