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Wasteland Gypsy Village

Das Ödland-Zigeunerdorf

Das Ödland-Zigeunerdorf ist ein unmarkierter Ort aus Fallout 3, direkt nördlich von der Jalbert Brothers Abfallentsorgung. Insgesamt gibt es vier Hütten, von denen man drei betreten kann.

Bewohner

Sobald man das kleine Dorf betritt, wird man von vier feindlich gesinnten Ghulen angegriffen, die sich im Ödland niedergelassen haben; ihr Tod ist anscheinend die einzige Option. Das Dorf war mal eine besiedelte Stadt, jedoch wurden die Bewohner entweder von den Ghulen getötet oder verwandelten sich selbst in Ghule, da die Hütten in unmittelbarer Nähe der Jalbert Brothers-Mülldeponie stehen. In einer Hütte kann man Anzeichen eines Kampfes entdecken, denn dort liegt ein Haufen menschlicher Knochen hinter einer Barrikade. Die Ghulgruppe hat vielleicht nur Schutz gesucht, um nicht von den Menschen belästigt zu werden.

Zusätzlich findet man in der Hütte mit der Kampfflinte ein Skelett in einer Badewanne, zwischen dessen Beine ein Toaster liegt, was darauf schließen lässt, dass die Person Selbstmord begang.

Beute

Nördliche Hütte

Südöstliche Hütte

Südwestliche Hütte

Infos

  • Wenn man möchte, kann man diesen Ort, wie viele andere, die ein Bett besitzen, als alternative Heimat im Spiel benutzen.
  • An der südöstlichen Seite des Dorfes spawnt ein zufälliger Gegner, oft ist es ein Robohirn oder andere Roboter.
  • Ein paar Meter im Südosten befindet sich die Pfeilerhütte, in der unter anderem das Transkript der Familie Keller 1 von 5 liegt, aber auch eine Mini-Atombombe und andere Sachen.
  • Manchmal werden die Ödländer von einer Todeskralle, einem Yao Guai oder einem bis zwei Riesen-RAD-Skorpione angegriffen.
  • Südlich des Dorfes, wenn man den Hügel hochgeht, findet man einen umgestürzten Truck. Dort befindet sich eine Nuka-Cola Quantum.
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